Tangoball
mit Live-Musik von Dadatango
Samstag, d. 31. Oktober
ab 21.00 Uhr im Spiegelsaal des Hotels "Schwarzer Bär", Lutherplatz , Jena
mit Überraschungs-Tanzshow
Tickets im VVK: 15 € / Abendkasse 18€
Vorverkauf: im Büro, Löbdergraben 26, in derTourist-Info und Voranmeldung mit Vorkasse - post@tanzhaus-jena.de
Tanzwerkstatt Neo Tango
mit René Regehr und Henriette Reineck
Samstag, 31. Oktober im Tanzstudio
Soltadas: 14.00 - 15.30 Uhr
Kontakt halten und Neupositionierung trotz verschiedenem LÖSEN der Umarmung
Elasticos: 16.00 - 17.30 Uhr
Das Spiel mit weichen, spannungsvollen ELASTISCHEN Bewegungen für das differenzierte musikalische Timing eines Schrittes
Rebotes: 18.00 - 19.30 Uhr
Rebotes in 66 Schritten: Gegenbewegungen, Rebounds, ZURÜCKPRALLEN mit Variationen und Kombinationen
Kosten: 15€ pro WS bei Voranmeldung (post@tanzhaus-jena.de) und Vorkasse (post@tanzhaus-jena.de)
Buchung vor Ort: 17€ pro WS
Sparpaket: 3WS + Ball = 50€
(bei Voranmeldung und Vorkasse)
Und noch ein REGIONALTIPP: am Freitag 30.10. spielt in Erfurt Bassa!
Also gleich ein verlängertes Wochenede in der Region einplanen!
(Übernachtung auf Anfrage)
Salsa Schnupperabend
zum Schauen Hören Tanzen > Schnuppern
ausser Trinken, Schwatzen, Essen
am 21. 01. 2010 um 19.00 Uhr
darauffolgend: der Kurs Salsa und andere Latinotänze
im Enchilada
Universitätsring 6
06108 Halle/Saale
Anfahrtsbeschreibung
Telefon: 0345-686 77 55
zum Schauen Hören Tanzen > Schnuppern
ausser Trinken, Schwatzen, Essen
am 21. 01. 2010 um 19.00 Uhr
darauffolgend: der Kurs Salsa und andere Latinotänze
im Enchilada
Universitätsring 6
06108 Halle/Saale
Anfahrtsbeschreibung
Telefon: 0345-686 77 55
ab Mittwoch, dem 20. 01. 2010
20.30 Uhr von Walzer bis Cha-Cha Grundschritte und Figuren vieler Standardtänze
die Tanzkurse finden in der Dresdener Straße 79 im Kulturcafé Knicklicht KKL, 04317 Leipzig statt.
Einstieg ist jederzeit möglich. (besser mit Partner, sonst bitte fragen!)
Preise/ Doppelstunde: 10x 95,-€/65,-€; 8x 80,-€/55,-€; 1x 12,-€/9,-€
20.30 Uhr von Walzer bis Cha-Cha Grundschritte und Figuren vieler Standardtänze
die Tanzkurse finden in der Dresdener Straße 79 im Kulturcafé Knicklicht KKL, 04317 Leipzig statt.
Einstieg ist jederzeit möglich. (besser mit Partner, sonst bitte fragen!)
Preise/ Doppelstunde: 10x 95,-€/65,-€; 8x 80,-€/55,-€; 1x 12,-€/9,-€
Unesco
Der Tango ist Weltkulturerbe
Der südamerikanische Tango gehört seit Mittwoch 30.09.2009 zum Weltkulturerbe - als schützenswertes immaterielles Kulturgut.
Der südamerikanische Tango gehört seit Mittwoch zum Weltkulturerbe. Auf ihrer Tagung in Abu Dhabi nahm die Unesco den Tanz, der von George Bernhard Shaw auch als „ vertikaler Ausdruck eines horizontalen Verlangens“ beschrieben wird, in die Liste der schützenswerten immateriellen Kulturgüter auf.
Der Tango sei in der einfachen Bevölkerung von Buenos Aires und Montevideo am Rio de la Plata entstanden und habe sich in aller Welt verbreitet, hieß es. Neu in die Liste der immateriellen Kulturgüter – dazu zählen Volksbräuche, Feste und Handwerkstechniken – wurden auch das chinesische Drachenbootfestival, die Heilig-Blut-Prozession im belgischen Brügge und die indonesische Batiktechnik aufgenommen.
Die Liste existiert seit 2008 und hat nun über 100 Einträge. Darunter finden sich der georgische Polyfongesang, das sizilianische Marionettentheater, der Kulturraum der Beduinen in Petra und im Wadi Rum, das Schattentheater der Khmer in Kambodscha, das mexikanische Totenfest, die palästinensische Erzählform „Hikaye“, die experimentellen Gesänge der Pygmäen, das Erbe des Zápara-Volks im amazonischen Regenwald sowie Musik-, Tanz- und traditionelle Rituale aus allen Kontinenten. Ein deutsches Brauchtum ist nicht dabei. Wie wär’s mit dem Kölner Karneval? (AFP/Tsp)
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 01.10.2009)
Der Tango ist Weltkulturerbe
Der südamerikanische Tango gehört seit Mittwoch 30.09.2009 zum Weltkulturerbe - als schützenswertes immaterielles Kulturgut.
Der südamerikanische Tango gehört seit Mittwoch zum Weltkulturerbe. Auf ihrer Tagung in Abu Dhabi nahm die Unesco den Tanz, der von George Bernhard Shaw auch als „ vertikaler Ausdruck eines horizontalen Verlangens“ beschrieben wird, in die Liste der schützenswerten immateriellen Kulturgüter auf.
Der Tango sei in der einfachen Bevölkerung von Buenos Aires und Montevideo am Rio de la Plata entstanden und habe sich in aller Welt verbreitet, hieß es. Neu in die Liste der immateriellen Kulturgüter – dazu zählen Volksbräuche, Feste und Handwerkstechniken – wurden auch das chinesische Drachenbootfestival, die Heilig-Blut-Prozession im belgischen Brügge und die indonesische Batiktechnik aufgenommen.
Die Liste existiert seit 2008 und hat nun über 100 Einträge. Darunter finden sich der georgische Polyfongesang, das sizilianische Marionettentheater, der Kulturraum der Beduinen in Petra und im Wadi Rum, das Schattentheater der Khmer in Kambodscha, das mexikanische Totenfest, die palästinensische Erzählform „Hikaye“, die experimentellen Gesänge der Pygmäen, das Erbe des Zápara-Volks im amazonischen Regenwald sowie Musik-, Tanz- und traditionelle Rituale aus allen Kontinenten. Ein deutsches Brauchtum ist nicht dabei. Wie wär’s mit dem Kölner Karneval? (AFP/Tsp)
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 01.10.2009)
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